Stelle nur hochwertige Produkte her und mache nie Zugeständnisse an die Qualität. Schlichte Ideen und eine gewissenhafte Umsetzung tun das Übrige.

Pierre-François-Pascal Guerlain

Identity Process / phase 2 – strategie

In dieser Phase wird definiert was ihr Unternehmen mit der internen und externen Kommunikation erreichen möchte. Alle relevanten strategischen Parameter, wie die Marktpositionierung, die Markenstrategie und die Markenarchitektur, werden auf Basis der umfassenden Analyse und Recherche in von 804 moderierten Workshops diskutiert, festgelegt und in einer finalen Dokumentation (brand brief) zusammengefasst.
Diese Dokumentation dient dann auch als Basis für das weiterführende Kommunikationskonzept (creative brief). Der „creative brief“  garantiert, dass das finale Kommunikationkonzept in Phase 3, dem Designprozess, auch den festgelegten Strategiezielen folgt.

Folgende strategischen Parameter müssen für ein schlüssiges Kommunikationskonzept berücksichtigt werden:

Markenpositionierung
Es muss eine klare, nachvollziehbare und glaubwürdige Positionierung für das Unternehmen/die Produkte erarbeitet werden. Diese Positionierung muss rationale und emotionale Bedürfnisse befriedigen und eine eindeutige Differenzierung vom Leistungsangebot der Wettbewerber ermöglichen. Je klarer die differenzierende Positionierung deutlich wird, desto stärker wird der Konsument die neue Positionierung verinnerlichen.

Markenstrategie
Die Markenstrategie entwickelt sich unmittelbar aus der Markenpostionierung und der Unternehmensstrategie.
Mit einer integrierten Markenstrategie wird gewährleistet, dass all diese Fragen im Sinne der zukünftigen Positionierung beantwortet und bestmöglich aufeinander abgestimmt werden. Je nach Komplexität der Unternehmensstruktur ist eine Markenarchitektur Teil der Markenstrategie. Sie veranschaulicht, wie die Beziehungen der Submarken untereinander wahrgenommen werden sollen.

Markenarchitektur
Marken können verschiedenste Funktionen übernehmen und in verschiedensten Hierarchien zueinander stehen. In welcher Beziehung sie zueinender stehen sollen, wird über die Markenarchitektur determiniert. In Abhängigkeit der jeweiligen Funktion gilt es ein adäquates Markensystem zu schaffen, welches diesen Ansprüchen gerecht wird. Dabei nimmt die Komplexität dieser Aufgabe mit der Anzahl der Marken eines Unternehmens zu.

Ob integrative Dachmarke oder mehrere unabhängige Markenbereiche. 804 hilft die geführten Marken zu strukturieren, ihre Rollen zu bestimmen und das Zusammenwirken der Angebote zu organisieren.
 

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